Stadt Wien Podcast
Ein Podcast von und für alle Menschen, die in Wien leben. Hier hörst du Stimmen aus der Stadt zu relevanten Themen, die Wien bewegen.
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Stadt | Land | Strom: „Die ersten Wiener*innen – Doppelfolge, Teil 2: Gekommen, um zu bleiben“ (Folge 8)
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Am Ende der Altsteinzeit ändert sich das Klima drastisch. Die Mammuts sterben aus, kälteliebende Tiere wie das Rentier oder der Moschusochse verlassen Mitteleuropa Richtung Norden. Auf dem Speisezettel der Jäger- und Sammlerkulturen in Wien stehen jetzt unter anderem Sumpfschildkröte, Wildschwein oder Biber. Die weitaus größte Veränderung aber bringt die Ankunft einer Gruppe von „neuen“ Menschen, die um 5.500 v. Chr. eine Siedlung an der Wiener Stadtgrenze in Brunn am Gebirge errichten und damit den Beginn der Jungsteinzeit in Österreich markieren.
Es waren Siedler aus dem Nahen Osten, die aus Südosteuropa kommend der Donau gefolgt waren und ihre bäuerliche Lebensweise in eine Region brachten, die zuvor nur sehr dünn besiedelt war.
Von einer Pioniersiedlung in Brunn aus entstehen nicht nur steinzeitliche Dorfgemeinschaften quer über Wien und das Wiener Becken verteilt, sie war auch Hotspot für die Weiterverbreitung der ersten bäuerlichen Kulturen in ganz Mitteleuropa. In den nächsten rund 3000 Jahren kamen immer neue Kulturgruppen, die sich im Wiener Raum niedergelassen haben und von deren Lebensweise zahlreiche Spuren erzählen. Sie haben hier bis in eine Tiefe von 9 Metern protoindustriellen Bergbau betrieben, imposante Langhäuser und Backöfen gebaut, erstmals Rinder und Pferde gezüchtet und waren Teil von überregionalen, hunderten Kilometer langen Handelsnetzen.
In der 2. Folge zur spannenden, urzeitlichen Besiedelungsgeschichte Wiens erfahren wir von unserer Expeditionsleiterin Dr. Christine Neugebauer-Maresch mehr über die ersten dauerhaften Siedlungen in Wien und das Leben ihrer BewohnerInnen.
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Strom:Streifzüge durch Wiens Kulturlandschaften. Mit den beiden Natur- und Landschaftsvermittlern Andreas Schindler und Karl Schmoll. Umweltgeschichte und Stadtökologie einer Metropole.
Doppelfolge:Die ersten Wiener*innen.
Teil 2:Gekommen, um zu bleiben.-Unserer Natur nach sind wir Nomaden. Seit Urzeiten streiften die Menschen als Jäger und Sammler umher, doch vor etwa 10.000 Jahren ereignete sich etwas Besonderes. Im Vorderen Orient wurde der Ackerbau erfunden, mit ihm begann eine ganz neue Ära. Aus der Vorgeschichte wurde Geschichte, Kulturgeschichte. Alles, was vorher war, gehört zur Naturgeschichte. Erst mit dem Ackerbau löste sich der Mensch aus der Natur, in die er von Anfang an eingebunden war. Seitdem wird ein zunehmend größerer Teil des zum Leben Benötigten mit eigener Händearbeit erzeugt. Es ist nun der Mensch, der produziert, und nicht mehr die Natur allein. Die menschlichen Gesellschaften strukturieren sich um, ein ganz neuer Weg wird eingeschlagen. Hallo Andreas.-Hallo Karl.-Das Eingangszitat stammt aus dem Buch "Warum die Menschen sesshaft wurden" vom Evolutionsbiologen und Professor für Ökologie und Naturschutz Josef H. Reichholf aus dem Jahr 2008. Es hat den passenden Untertitel: "Das größte Rätsel unserer Geschichte".-Der Homo sapiens lebte etwa 95 bis 99 Prozent seiner bisherigen Geschichte als Jäger und Sammler. Diese nomadische Lebensweise erstreckte sich über einen Zeitraum von fast 290.000 Jahren, bevor durch Ackerbau und Viehzucht die Sesshaftigkeit begann. Relativ plötzlich kam dieser völlig andere, neue, alles verändernde Lebensstil auf.-Bislang gibt es keine plausible Erklärung dafür.
Fest steht:Die Bewirtschaftung von Feldern war extrem aufwendig und energieintensiv. Und zumindest anfänglich waren die Erträge aus dem Getreideanbau auch viel zu gering, als dass es möglich gewesen wäre, das Jäger- und Sammlerdasein ganz aufzugeben. Nach und nach aber wurden wir sesshaft. Zuerst nur einige Gruppen von Menschen, und auch das nur in bestimmten Gebieten, dann immer mehr und schließlich fast die gesamte Menschheit.-Josef H. Reichholf hat einen Vorschlag für den Beginn der sogenannten neolithischen Revolution, und der klingt spektakulär. Er sagt: "Am Anfang war das Bier. Genauer gesagt das Spuckbier, ein fermentiertes, berauschendes Getränk mit denkbar einfacher Rezeptur. Man nimmt stärkehaltige Samen oder auch Wurzelknollen wie die vom Maniok, kaut sie ordentlich durch und spuckt den Speichelbrei in ein Behältnis. Der Speichel enthält Enzyme, die die Stärke in einfachere Zucker aufspalten. Das Gemisch beginnt rasch zu gären, und es entsteht ein leicht milchiges, oft säuerliches Getränk mit einem Alkoholgehalt von bis zu 6 Prozent. Vom Spuckbiergenuss geleitet, so Reichholfs These, begann der Mensch, planmäßig Getreide anzubauen. Damit kam die Sesshaftigkeit, und die Städte und Kriege und so weiter. Ein spannendes Gedankenexperiment.-Und passend, dass es von einem Bayer kommt. Gesichert ist jedenfalls das: Während im Wiener Becken noch, wie in ganz Mitteleuropa, die Nachfahren der eiszeitlichen Mammutjäger auf der Jagd nach Wildschwein, Hirsch oder Biber durch die Landschaft ziehen,-kommt es in anderen Regionen der Erde zu Veränderungen, die unser Leben bis heute entscheidend prägen. Die Menschen entwickeln dort eine grundsätzlich neue Lebensweise. Pflanzen werden gezielt selektiert und angebaut, Wälder werden gerodet, um Äcker anzulegen, Siedlungen und Dörfer entstehen, und Tiere wie Schafe, Rinder oder Pferde werden domestiziert.-Diese neue Lebensweise entstand, wie man heute weiß, unabhängig voneinander in verschiedenen Regionen der Erde. Insgesamt geht man von bis zu 24 Entstehungszentren der Sesshaftigkeit aus. Der früheste Beginn dieser etwas irreführend als"neolithische Revolution" bezeichneten Entwicklung datiert in die Zeit zwischen 9.500 und 7.000 vor Christus, im fruchtbaren Halbmond Vorderasiens.-Und von dort, genauer gesagt aus Anatolien, stammten auch die Vorfahren jener ersten Bauern, die sich um 5.700 vor Christus im heutigen Brunn am Gebirge an der Stadtgrenze Wiens niederließen und maßgeblich zur Neolithisierung Mitteleuropas beitrugen. Mit dabei haben sie neben dem domestizierten Nutztieren und Pflanzen wie Einkorn, Emmer oder Gerste auch das entsprechende landwirtschaftliche Know-how. Ihre Ankunft markiert den Beginn des Neolithikums in Österreich.-Das Neolithikum bezeichnet eine kulturgeschichtliche Epoche, die von der Sesshaftwerdung des Menschen und der Entstehung der Landwirtschaft bis zum Beginn der Bronzezeit reicht. Im Wiener Raum umfasst diese Periode die Zeit von der Ankunft der ersten Bauern, also um etwa 5.700 vor, bis ungefähr 2.200 vor Christus.-Wir wollen heute mehr über die ersten sesshaften Menschen und das jungsteinzeitliche Leben in Wien und Umgebung erfahren. Neue Funde, aber auch neue technologische Methoden zur Untersuchung von Altfunden zeigen, dass diese Epoche sozial und kulturell weit dynamischer war als lange Zeit angenommen.-Als Reiseführerin durch das neolithische Wien haben wir wieder Dr. Christine Neugebauer-Maresch gewinnen können. Sie ist die Expertin für Urgeschichte und historische Archäologie für den ostösterreichischen Raum und war Leiterin zahlreicher großer Grabungsprojekte. Sensationsfunde inklusive.-Schauen wir noch mal zurück ans Ende unserer letzten Folge. Die Gletscher, die Europa über lange Zeit bedeckt hatten, haben sich fast vollständig zurückgezogen. Die Umwelt der letzten Jäger und Sammler verändert sich grundlegend. Waldbäume, die während der Eiszeit in den Süden verdrängt worden waren, wandern wieder ein. Steppe wird zu Wald.-Und auch die Tierwelt und damit auch der Speiseplan der Menschen ändert sich mit dem Klimawandel.-Und dann kommt auch noch so eine Gruppe Sonderlinge die Donau entlang in den Wiener Raum. Frau Dr. Neugebauer-Maresch, was passiert da am Übergang zur Jungsteinzeit in Wien?-Wir sind jetzt in einer Zeit zunächst einmal 10.000 vor Christus ungefähr, wo es zur gesamten Erwärmung der Erde kommt und das sogenannte Holozän anzusetzen ist, der Beginn davon. Und was passiert da? Also, das Gesamtklima bedeutet ja nicht nur, dass es wärmer wird, sondern es ist auch ein Wechsel zwischen den Regenphasen, also Klima ist ja viel mehr als nur das Wetter, und es ist eine allgemeine Veränderung der Natur insofern, als dass natürlich der Bewuchs, die Humusbildung viel stärker ist, was sich gegenseitig befruchtet, natürlich, und dementsprechend auch die Tierwelt sich ändert. Weil, wenn ein Mammut durch den Wald gehen soll, wird es sich schwer tun. Außerdem ist ihm viel zu warm geworden. Das heißt, es zieht sich, viele Tiere ziehen sich in den Norden zurück und sind bei uns nicht mehr da, sondern nur in den kälteren Regionen. Und hier kommt es jetzt zur Ausweitung von Wildschweinen, Hirsch, Reh, Niederwild in den offeneren Bereichen. Und natürlich, die Donauauen sind sicherlich wildreich und bestens für Jagd eigentlich geeignet. Das Interessante ist aber: Jäger, die letzten Jäger und Sammler, die wir haben, da wissen wir vom Bisamberg. Am Bisamberg gab es eine mesolithische Ansiedlung offensichtlich, es sind dort doch zahlreiche Funde getätigt worden. Dann, etwa 5.700 vor Christus, ist tatsächlich hier in Brunn am Walde eine allererste Ansiedlung zu bemerken von Bauern. Man hat sogar Bestattungen gefunden dort, die man genetisch untersuchen konnte, wo tatsächlich noch die anatolischen Gene mit drinnen sind. Also, das sind wirklich die frühesten Bauern, die man im mitteleuropäischen Bereich beobachten kann, im osteuropäischen. Von Anatolien her ist es natürlich schon früher passiert und schon früher eigentlich eine relativ blühende Kultur entstanden, die aber dann ein bisschen, topografisch gesehen, durch die Barriere dann ein bisschen gebraucht hat, ehe sie sich noch einmal einen Schub weiter ausbreiten. Und diese Siedlung hat relativ lange bestanden und ist immer wieder durch verschiedene Phasen von Häusern, und zwar Langhäusern, das ist ja das Interessante, dass die ersten Häuser hier bei uns nicht kleine Hütten waren, sondern riesige Langbauten mit zig Meter Länge, und die entsprechend auch viel Holz verbraucht haben und entsprechend dadurch offenere Flächen entstanden sind, wo abgeholzt werden musste und damit hier auch eine leichte Versteppung quasi eintritt in gewissen Bereichen. Also, das ist sicher zum ersten Mal auch zu beobachten, aber natürlich nicht in so einem Ausmaß, wie es heute im maschinellen Bereich funktioniert, aber doch bemerkenswert. Und Niederlassungen aus der linearbandkeramischen Kultur, so heißt diese früheste, das wird so genannt aufgrund der Verzierung der Gefäße, die sie haben, finden wir durchaus an einigen Punkten in Wien.
-Stadt, Land, Strom:Die ersten Wiener*innen. Gekommen, um zu bleiben.-Die fruchtbaren Lössablagerungen der Eiszeiten bieten den ersten Bauern und Bäuerinnen im Raum Wien ideale Bedingungen für den Ackerbau. Das bislang älteste bekannte Dorf Österreichs, nach dem Flurnamen Wolfholz genannt, liegt auf einer Terrasse im Wiener Becken am Ostrand des Wienerwaldes. Das Gelände ist dort großteils eben und steigt im Nordosten zu einem leichten Hügel an.-Entdeckt wurde die Fundstelle 1989 bei Straßenbauarbeiten in Brunn am Gebirge. Der älteste Teil der Funde, die jungsteinzeitliche Siedlung, gilt als die früheste bäuerliche Siedlung Mitteleuropas. An ihr lässt sich die Entstehung der linearbandkeramischen Kultur nachvollziehen. Ihren Ursprung hat sie im Osten, in Ungarn und der Ukraine.-Und man nimmt an, dass sie sich von der Pioniersiedlung Wolfholz aus entlang der Donau nach Westen ausgebreitet hat.-Bis nach Westdeutschland, an den Rhein und dann Richtung Norden bis in die Niederlande.-An der Fundstätte wurden bislang über 80 Langhäuser ergraben, in denen Menschen in der Zeit von 5.700 bis 5.100 vor Christi lebten und wirtschafteten. Man geht aber davon aus, dass ursprünglich insgesamt etwa 200 Häuser dazugehört haben dürften.-Funde dieser ersten Bauern Mitteleuropas, etwa Steinbeile, Äxte oder Pfeilspitzen, gibt es auch aus dem heutigen Wiener Stadtgebiet. Wie viele neolithische Siedlungen über die Jahrhunderte hier angelegt wurden und wie groß diese waren, wissen wir leider nicht. Archäologische Nachweise sind eher spärlich.-Also, ich habe hier in Atzgersdorf, am Schönbrunner Berg sind welche, in Wertheim, in der Leopoldau, aber das sind alles so eher Einzelfunde, also nicht konkrete Forschungen. Lediglich, und das ist aber vom Ende der Linearbandkeramik, bei den Grabungen am Rochusmarkt, da sind Funde aufgetreten. Und zwar interessant, nicht nur ein Langhaus, sondern sogar ein zusammengefallener Backofen, sodass man also ein bisschen etwas über die Art und Weise des Lebens hier rekonstruieren kann. Also, eines ist klar: Es sind Vollbauern, die sowohl Rinder als auch Schafe, Ziegen und ein bisschen Schwein halten, die wenig Jagd betreiben, sondern vorwiegend eben von Hausrindern, Haustieren generell leben. Aber, und das haben wir bei den altsteinzeitlichen Jägern viel zu wenig und Sammlern nämlich zu wenig postuliert, dass die pflanzliche Nahrung natürlich ein wesentlicher Teil damals auch ist, aber natürlich ganz anders als dann in der Jungsteinzeit, wo Ackerbau betrieben wird. In der Altsteinzeit haben wir eine Sammeltätigkeit, die zwar auch zu geringer Vorratshaltung führen kann, zum Beispiel weiß man aber dann aus dem Mesolithikum, dass man Haselnüsse geröstet und konsumiert hat dadurch und aufgehoben hat. Man hat auch sicher in der Altsteinzeit Fleisch in Art Kühlschränken aufgehoben, also Steinbergen, Steinplatten verbauten, wie man es auch von den Inuit her kennt. Aber hier in der Jungsteinzeit wird eben angebaut, geerntet und gespeichert und verarbeitet. Was es auch gibt, sind eben Frauenfiguren, aber nicht so häufig wie dann in der mittleren Jungsteinzeit, die möglicherweise einfach einen Schutzgeist so repräsentieren wie vielleicht die Laren, die Hausgötter in der römischen Geschichte, weil sie eigentlich für jedes Haus vorhanden sind, also doch relativ zahlreich. Und bemerkenswert ist einfach die Keramik auch, die eine extrem gute Qualität erreichen kann, also nicht nur das, was man oft sieht, wenn man über die Felder geht, diese abgenudelten, stark vegetabilien gemagerten Stücke, sondern es gibt vor allem am Ende der Linearbandkeramik eine Qualität, die ist klingend, hochqualitativ, vielleicht sogar graffitiert, manchmal sogar auch bemalt mit roter Farbe und mit Einstichen und Strichen verziert, daher der Name auch der Notenkopfkeramik oder der Linearbandkeramik, weil es halt immer dann an das erinnert.-Im Lauf des Neolithikums verdichtete sich die Anzahl der Siedlungsstellen. In den ersten Jahrhunderten handelte es sich dabei um offene, bevorzugt auf Niederterrassen oder am Talboden angelegte Siedlungen. Die Langhäuser dienten zum Wohnen und als Nahrungsspeicher. Im Freien lagen Feuerstellen, Kuppelöfen zum Brotbacken und zum Brennen von Keramik, Brunnen und später auch Vorratsgruben.-Nach rund 700 Jahren, wir befinden uns jetzt etwa 5.000 vor Christus, ändert sich die Art der Verzierung auf der Keramik. Gefäße werden nun mit komplexen Mustern bemalt, zuerst in den Farben Gelb, Schwarz, Rot, später Weiß, Rot. Man spricht heute von der bemaltkeramischen Kultur.-Und auch der Aufbau der Siedlungen ändert sich. Kleine Dörfer gruppieren sich jetzt um weitaus größere, mit einem Graben befestigte Siedlungen. Aus dieser Zeit, rund 4.700 vor Christus, stammen auch erste Funde von kriegerischen Auseinandersetzungen in der Region.-Ja, das ist am Ende dieser Linearbandkeramik offensichtlich. Da gibt es in Niederösterreich in Schletz, in der Nähe von Mistelbach, eine befestigte Siedlung, die offensichtlich überfallenww wurde und wo Unmengen von Skeletten und Skelettteilen herumliegen und die derzeit noch untersucht werden weiter. Aber man kann so viel sagen, dass hier alles also ein wirklich gewaltsamer Überfall stattgefunden hat. Und bei der anthropologischen Analyse stellt sich dann heraus, dass die Frauenskelette die jungen Frauen unterrepräsentiert beziehungsweise fehlend sind. Da gibt es natürlich, was auch nicht ganz ein Einzelfall ist, es gibt in Deutschland auch noch einen ähnlichen Fall, gibt dann natürlich die Theorie, dass hier einiges mehr, was wir uns nicht vorgestellt hätten, auch passiert ist, also biblische Wahrheiten sich hier reflektieren. Werden wir sehen, was die Gesamtergebnisse dann bringen, aber es sind auf alle Fälle Schutzbedürfnis, gewaltige gewaltsame Handlungen, die nicht nur eins gegen eins, sondern in größeren Gruppen stattfinden. Und Ursache dafür, als Ursache wird in erster Linie eine klimatische Verschlechterung gesehen, die vielleicht zu Notbedürfnissen etc. geführt hätte. -Stadt, Land, Strom: Doppelfolge:
Die ersten Wienerinnen. Teil 2:Gekommen, um zu bleiben.-Eine wichtige Fundstelle in Wien ist das als Bergwerk Antonshöhe in Mauer bekannte jungsteinzeitliche Hornsteinbergwerk. Es ist das älteste und einzige Bergwerk Österreichs, in dem Hornstein mittels tiefer Schächte und untertägiger horizontaler Stollen abgebaut wurde. Fundstellen von Tagbaubergwerkenq finden sich aber an mehreren Stellen entlang der Wiener Klippenzone.-Das ist eine der größten Entdeckungen der letzten Jahre eigentlich, dass wir einen Bergbau hatten, und zwar in der Klippenzone im Süden Wiens, die Bergbauzone, die sich zwischen dem Lainzer Tiergarten bis rüber nach Mauer Antonshöhe erstreckt. Mauer Antonshöhe ist ein Bergbau gewesen, ein sogenannter Mardellenbau, das heißt, man hat einen Schacht gemacht, die konnten bis zu sechs Meter tief sein, und dann ist man auf die Fundzone gestoßen mit dem Material, Rohmaterial, das man gesucht hat, nämlich Hornstein, und zwar ein sogenannter Radiolarit, und hat dann das ausgebeutet, auch durchaus in horizontaler Weise. Wenn das dann nicht mehr ging, sei es Gefährdung oder ausgeschöpft, hat man wieder neu begonnen. Man hat dann in diesen, natürlich in diesen Schächten, Sachen, kaputte Werkzeuge verloren liegen geblieben oder so und hat sie auch später als Bestattungsplatz genutzt. Und deshalb wissen wir, dass die, zumindest die, die man gefunden hat, bereits in der mittleren Jungsteinzeit, in der sogenannten Lengyelkultur, aufgegeben wurden, sagen wir mal so. Also zeitnah würden die Bestattungen wohl erfolgt sein zum Abbau, aber zu dem Zeitpunkt, wo sie bestattet wurden, wurde natürlich nicht mehr abgebaut. Und die haben ihre entsprechenden Beigaben, dass man das ganz gut datieren kann und weiß, dass das wirklich in die Zeit gehört. Der Abbau in dieser Klippenzone hat sicherlich nicht an allen Punkten gleichzeitig stattgefunden, aber bereits seit der Altsteinzeit. Das heißt, da ist eine Art Industrie und Handel entstanden, der aus der Altsteinzeit stammt. Das ist das älteste Handwerk und das älteste Industriegebiet von Wien eigentlich und findet eigentlich eine große Bedeutung. Und jetzt mit den Forschungen über die Akademie der Wissenschaften, mit den Rohmaterialforschungen, wo man die Provenienz recht gut nachweisen kann, ist man eben auch dabei, das weiter zu erforschen. Wir wissen auf jeden Fall von Bayern, dass das Material exportiert wurde quasi, also bis dorthin gelangt ist, und man wird sicherlich noch auf wesentlich größere Gebiete draufkommen. Und es war ein sehr, sehr gutes Rohmaterial. In Krems zum Beispiel wurde es auch verwendet, aber da gibt es noch viel, viel zu erforschen.-Im Mittelpunkt dieser prähistorischen Wiener Bergbaulandschaft stand Radiolarit. Was war das Besondere an diesem Gestein?-Das ist der eigentliche Werkstoff der Steinzeit, und zwar der Alt- und Jungsteinzeit eigentlich, aber vor allem der Altsteinzeit, weil das Radiolarit ein Hornstein ist und das ist ein siliciumhältiges Gestein. Was ist das? Das ist im Prinzip ein scharfkantig brechendes Gestein, weil es Silicium hält. Das ist wie Glas. Und die Erfahrung hat ja wahrscheinlich jeder von uns schon einmal gemacht. Wenn Glas bricht, ist es scharfkantig. Und das ist der Vorteil dieses Gesteins oder dieser Arten von Gesteinen, also der echte Feuerstein zum Beispiel, aber auch Jaspis oder so was. Die sind alle, diese siliciumhältigen Gesteine, sind gut dafür geeignet. Jetzt ist natürlich nur die Frage, welche Qualität hat es, weil es gibt ja starke Verunreinigungen oder so oder doch schlechtere Qualitäten. Dort ist eben eine sehr gute Qualität hochgradig vorhanden, und man hat sich das zunutze gemacht und findet, man kann diese Stätten lokalisieren, nicht nur dadurch, dass zufällig so ein Mardellenbau wie in Mauer angeschnitten wurde, sondern dass man gehäuft diese Rohmaterialien liegen findet, wo man aber Schlagspuren, bestimmte Vorbereitungs- oder Antestspuren hat, wo dann quasi der Mist liegen bleibt, das unbrauchbare Material. Und diese Stellen gibt es auch zum Beispiel in Flohberg oder im Lainzer Tiergarten eben zu mehreren Plätzen, zu unglaublich vielen Plätzen. Und was heißt das aber? Dass die Leute nicht nur dort abgebaut haben, sondern die haben ja auch einen Background gehabt. Die haben mit Sicherheit auch ihre Siedlungen in der unmittelbaren Nähe gehabt und entsprechende Landwirtschaft und alles, was man braucht, auch, um zu handeln. Also deshalb ist es das Wichtige, dass eine Erkenntnis sozusagen, die hier entstanden ist, die man heute durch die Überbauungen Wiens gar nicht mehr, in den meisten Bereichen gar nicht mehr nachweisen kann.-Fest steht, dass die Menschen der Urzeit weit mobiler und vernetzter waren als lange Zeit angenommen.-Da haben wir generell eine viel zu antiquierte Vorstellung, würde ich sagen, weil man weiß aus der Altsteinzeit bereits, dass Rohmaterialtransporte über 200, 300 Kilometer kein Problem sind. Die Leute haben untereinander Kontakte gehabt, haben ja, meistens sind es vielleicht vereinzelte Personen oder Kleinstgruppen gewesen. Es ist nicht so, dass unbedingt eine die die Großfamilie oder der ganze Clan da quer durch Europa wandert. Das ist wahrscheinlich nicht der Fall oder ziemlich sicher nicht der Fall gewesen. Aber es reicht eben, gewisse Beziehungen und Handlungen zu haben in der Jungsteinzeit. Was weiß ich, gibt es Leute, die von Norden Europas herunterkommen, aus der Berliner Gegend zum Beispiel bei uns, und alles Sachen, die eine Isolation von Regionen eigentlich ausschließt. Es muss eine unglaublich offene Gesellschaft gewesen sein. Ausnahmen bestätigen wahrscheinlich die Regel, aber die Regel ist sicher, Kontakte überall hin. Aber zu unterschiedlichen Zeiten aus unterschiedlichen Richtungen und in den späteren urzeitlichen Kulturen, wie der Urnefelder Kultur oder so was, auch mit Bedrohungen aus dem Osten und so, also das hat es immer wieder schon gegeben.-Besonders dynamisch, sozial wie kulturell, entwickelt sich das spätere Wien im Endneolithikum. Aus dieser, auch als Kupfersteinzeit bekannten Epoche, die hier von 3.900 bis 2.200 vor Christus dauerte, gab es lange Zeit keine Siedlungsfunde.-Erst 2009 bis 2014 wurden bei den Bauarbeiten für die Seestadt Aspern erstmals umfangreiche Siedlungsreste entdeckt. In annähernd 100 Speicher- und Arbeitsgruben fand man Keramikreste, Artefakte aus Knochen, Geweih und Stein oder auch Lehmverputz.-Knochenfunde bezeugen die Haltung von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen, botanische Überreste, den Anbau von Einkorn, Emmer, Hirse und Linsen.-Dazu muss man ein bisschen ausholen, nämlich das, wie Sie schon gesagt haben, gerade von der Kupferzeit oder vom Ende der Kupferzeit vor allem haben wir zwar Bestattungen, aber bisher kaum etwas beziehungsweise fast null über Siedlungswesen erfahren. Und gerade das ist eine ungeheuer dynamische Zeit. Wir haben vorher die Badener Kultur, wo zum ersten Mal das Kupfer bei uns präsentiert wird. Da wird das genau der Zeitraum, wo dann das Bergwerk nicht mehr so interessant ist. Ich brauche nicht mehr dieses Rohmaterial, ich brauche das Kupfer. Das heißt, ich habe ganz andere Beziehungen in andere Richtungen, in den Osten der Slowakei, wo Kupfer und dann auch Gold herkommt. Also ich kriege andere Achsen und Kulturkontakte als vorher. Die Repräsentation von Siedlungswesen ist in der Badener Kultur zwar vorhanden, aber auch nicht so ausgedehnt wie für die Wandkeramik zum Beispiel. Da weiß man über die Siedlungen wesentlich mehr. Im Endneolithikum passiert jetzt Folgendes, dass man einerseits die sogenannte Schnurkeramik bei uns kennen, die auch erst seit einiger Zeit so präsentiert werden kann, weil man halt nur so vereinzelte Funde gehabt hat. Und durch die großen Grabungen hier im Traisental hat man dann zum ersten Mal Gräbergruppen, doch mehr als jetzt mittlerweile 100 Gräber beieinander, die aus dieser Zeit stammen. Und da zeigt sich ein Bild, dass ungefähr 2.900 vor Schnurkeramiker die starke Kontakte aus dem Norden und Osten vor allem gehabt haben. Also man sagt, dass die Schnurkeramiker von dort beeinflusst wären und hergekommen sind. Wir haben auch tatsächlich hier ein Grab mit Keramik, das von der Gegend von Berlin her stammt, aus der Schönfelder Kultur. Und dann eine Gruppe, die sogenannte Kozichakamako-Gruppe, die mit slowakisch-ungarischem Kulturraum zusammenhängt, dass sich die hier zum Beispiel wiederfinden und auch nebeneinander. Und dann passiert aber das Verrückte, dass am Ende dann so ungefähr 2.500 vor auf einmal von Westen her oder vorwiegend von Westen die Glockenbecherkultur bei uns hat. Und die hatte man bisher nur in Bestattungen gekannt, wobei das ganz unglaublich ist. Die haben Bestattungsriten, die sind so streng, also unterscheiden streng zwischen Mann und Frau. Der Mann wird immer in die Westrichtung bei der Schnurkeramik bestattet, Westosten bestattet, mit Blick nach Süden und auf seiner rechten Seite angehockt liegend, und die Frau umgekehrt. Die hat den Kopf immer, den Schädel im Osten, es liegt auf ihrer linken Seite und schaut auch nach Süden. Und bei den Kindern versucht man das auch so beizubehalten, soweit man es sagen kann. Und die Glockenbecher, auch die kennen die strenge Unterscheidung. Aber da liegt der Mann nach Norden mit dem Schädel auf der linken Seite und die Frau nach Süden und auf der rechten Seite. Was heißt das aber? In dieser Zeit spielt sich da etwas ab, etwas, was man vorher nicht gekannt hat, nämlich dass man selbst im Bestattungsritus Männer und Frauen derartig stark unterscheidet. Das muss schon irgendwie sich auch in der Gesellschaft widerspiegeln. Und das ist auch die Zeit, wo halt einfach durch das Metall und den Metallhandel hier einfach ganz bestimmte wirtschaftliche und wahrscheinlich auch politische Sachen manifestieren. Aber es ist mit Sicherheit so, dass in dieser Dynamik trotzdem eine relativ geringe Bevölkerungszahl geherrscht hat. Das ist trotzdem also alles dünn. Und wir haben von den einzige Möglichkeit oder Idee, warum man so wenig Siedlungsmaterial hat, ist, dass die einfach relativ gering fundamentierte Häuser gebaut haben. Das war eine der Ideen. Und oder auch mehr herumgezogen sind und ihre Sachen mitgenommen haben. Also das sind so Sachen, die in der Archäologie offen bleiben. Da ist eben so wichtig, dass da endlich einmal ein Siedlungsgebiet aufgetaucht ist und dass die Leute dort wirklich gesessen sind und dass die Siedlung ergraben werden kann. Und da gab es schon einige überraschende Dinge, wie zum Beispiel, dass sie nebst ihrem Anbau von Getreide auch Leinsamen offensichtlich gehabt haben, aber nicht nur um Flachs, also Flachs, um daraus Stoffe zu machen, also Gewebe für Gewebe zu verwenden, sondern auch gewusst haben und es verwendet haben, dass das Öl daraus gewonnen werden kann. Und da gibt es einen Kuchenrest, einen Leinsamenkuchenrest, der gefunden wurde, und das finde ich eine echt tolle Geschichte. Und die zweittolle Geschichte für das Endneolithikum ist zweifelsohne, dass man sehr, sehr viele Pferdeknochen gefunden hat, wo man jetzt nachweisen kann, dass die gezüchtet und wahrscheinlich auch verhandelt wurden. Das ist eine Sache, die ist einmalig bei uns, und die gibt es eigentlich nur im Osten. Budapest hat man solche Befunde gehabt, aber sonst weiter im Osten, im pontischen Raum zum Beispiel. Also das zeigt die starke Information, die aus dieser Richtung offensichtlich gekommen ist. Und das Know-how, das ist ja auch nicht so ohne, und ist ein neues Detail am Rande, das eigentlich ganz, ganz wesentlich ist. Also es zeigt auch, dass der Wiener Raum offensichtlich Innovationen gerne aufgenommen hat und multikulti, wie eh und je war.-Stadt, Land, Strom. Die ersten Wienerinnen, gekommen, um zu bleiben.-Gegen Ende der Jungsteinzeit ändern sich auch die Siedlungsanlagen. Die Menschen begannen jetzt vermehrt, auf den Höhenkuppen im Wienerwald zu bauen. Siedlungsspuren hat man unter anderem auf dem Cobenzl, dem Eichkogel bei Kalksburg oder dem Satzberg in Hütteldorf gefunden. Die Siedlungen wurden jetzt auch mit massiven Befestigungsanlagen umgeben.-Dann ist auch ein Schutzbedürfnis vorhanden. Oder es gibt auch die Möglichkeit, dass Befestigungen nicht nur zum Schutz da sind, sondern einfach, um jemandem zu zeigen: "Ich bin wer, ein Imponiergehabe", was wiederum dafür spricht, dass wir uns material, pardon, nein, matriachale Gesellschaft haben wir in der Form nicht nachweisbar und auch nicht gehabt wahrscheinlich, aber doch eindeutig einer männlich orientierten Gesellschaft hinzubewegen.-Und wir bewegen uns langsam dem Ende des zweiten Teils unserer Doppelfolge "Stadt. Land.Strom" über die ersten Wienerinnen und Wiener entgegen. In der Zusammenschau mit den eiszeitlichen Jäger- und Sammlerkulturen, die diesen Raum über Jahrtausende durchstreiften, entsteht ein vielfältiges und keineswegs primitives Bild der ersten Wienerinnen und Wiener.-Unsere Vorfahren waren mobil, pflegten überregionale Kontakte, verfügten über großes handwerkliches und landwirtschaftliches Geschick und zeichneten sich durch bemerkenswerte Kreativität aus.-Generell ist das Bild sicherlich viel zu einfach. Wir müssen einmal den physischen Menschen betrachten, der hier unter uns sitzen könnte, aber einfach, dass er andere Sachen, andere Fähigkeiten gehabt hat, die wir zum Beispiel nicht mehr haben. Sollte man auch nicht vergessen. Wir glauben immer nur, wir sind besser geworden und haben uns mehr entwickelt, aber das ging auf Kosten manch anderer Dinge vielleicht. Orientierungsvermögen, werden wir in Kürze total verloren haben, wenn wir alle mit Navi fahren. Orientierungsvermögen, alles, was mit der Natur zusammenhängt, manche handwerkliche Geschicke. Wenn ich jetzt nicht einmal mehr mit dem Stift schreibe, sondern nur noch tippe, das sind einfach andere Dinge, das macht ja etwas mit uns im Gehirn. Viel mehr Zeit gehabt, um miteinander zu reden. Wir sitzen vor dem Fernseher. Und da gibt es einfach im sozialen Zusammenleben massive Unterschiede. Aber wichtig wäre, einfach zu sagen:"Der Mensch war uns physisch vollkommen gleichgestellt." Und das ist immer noch, dass die Leute glauben, das waren Menschen, die qualitätsmäßig unter uns gestanden wären. Das gibt es nicht. Die waren genauso gut und manchen Dingen uns überlegen. Ja, mit dem Fernseher hätten sie wahrscheinlich nichts angefangen auf Anhieb, aber sie hätten sich wahrscheinlich relativ rasch dran gewöhnt. Unser Problem ist, wenn wir wissen, das gibt es, und ich probiere das aus, dann will ich das haben. Und wenn ich das dann nicht habe, dann fehlt mir etwas. Und habe ich es aber nie kennengelernt, dann fehlt es mir nicht. Und das sind Zwangssituationen, die wir uns da hineingeschifft haben und wo wir glauben, teilweise andere Menschen mit etwas beglücken zu müssen. Und die brauchen das aber gar nicht. Im Gegenteil, die werden auf die Dauer dann damit vielleicht sogar unglücklich. Und diese Egozentrik, die wir alle entwickelt haben, ist vielleicht etwas, was ziemlich zerstörerisch wirken kann. Und wir sollten uns eigentlich ein bisschen mehr reflektieren und ein bisschen mehr Toleranz und Respekt anderen gegenüber entwickeln, wiederentwickeln.-Herzlichen Dank, Frau Dr. Neugebauer-Maresch, für die Einblicke in einen faszinierenden Teil der Menschheitsgeschichte, in eine Vergangenheit, die uns näher ist, als wir oft denken.-Ich schaue jetzt noch einmal auf meinen Notizzettel. Leinsamen, die Höhensiedlungen, die Glockenbecher, Pferdezucht. Kozichaka hat auch noch die Rinderzucht, aber von Rindern haben wir eh geredet. Klippenzone haben wir, Mauer Antonshöhe haben wir. Bei Maltkeramik haben wir nicht viel. Ja, passt. Nein, ich habe nichts, was jetzt hier auf meinem Zettel noch gestanden wäre.-Danke auch für die Gastfreundschaft und Bewertung samt herrlichem Blick auf den Galgenberg.-Ohne hoffentlich zu viel Hundegeräusch.-Macht gar nichts, dann bauen wir schon einen.-Bis bald.-Stadt, Land, Strom. Streifzüge durch Wiens Kulturlandschaften. Mit den beiden Natur- und Landschaftsvermittlern Andreas Schindler und Karl Schmoll. Umweltgeschichte und Stadtökologie einer Metropole. Das war ein Stadt Wien Podcast.
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